Lexikon
Agentur für Werbemittel
Eine spezialisierte Agentur, wie Brandivision, die Unternehmen bei der Auswahl, Gestaltung und Beschaffung von Werbeartikeln unterstützt. Sie übernimmt häufig auch Logistik, Lagerung und Distribution.
Akkreditierung
Die offizielle Anerkennung eines Lieferanten oder Produkts durch eine Organisation. Im Werbemittelbereich dient sie der Qualitätssicherung und Compliance.
Anbringung
Der Vorgang, bei dem ein Logo oder Motiv auf einem Werbeartikel platziert wird. Die Methode hängt vom Material und der gewünschten Wirkung ab.
Artikelnummer
Eine eindeutige Kennung, mit der ein Produkt im Sortiment eines Herstellers oder Händlers identifiziert wird. Sie erleichtert Bestellprozesse und die Verwaltung im Warenwirtschaftssystem.
Artwork
Bezeichnet die druckfertige Vorlage oder Gestaltung eines Werbemittels. Sie umfasst Logos, Farben, Schriften und Bildmaterial, die im Corporate Design abgestimmt sind.
Aufdruck
Der Aufdruck bezeichnet die grafische oder textliche Gestaltung, die auf einem Werbeartikel angebracht wird. Er dient der Markenkommunikation und kann durch verschiedene Druckverfahren umgesetzt werden.
Auflage
Die Anzahl der produzierten Exemplare eines bestimmten Werbeartikels oder Give-aways. Sie beeinflusst die Produktionskosten und die Preisstaffelung erheblich.
Bedruckung
Der Prozess, bei dem ein Motiv mittels verschiedener Techniken auf einen Artikel übertragen wird. Zu den gängigen Methoden gehören Siebdruck, Tampondruck und Digitaldruck.
Beilageartikel
Kleine Werbeartikel, die Produkten oder Sendungen beigelegt werden, um Kundentreue und Markenbindung zu fördern. Sie haben meist einen niedrigen Stückpreis und hohen Streueffekt.
Betriebsbedarf
Artikel, die innerhalb eines Unternehmens für den internen Gebrauch oder zur Mitarbeiterbindung eingesetzt werden. Dazu zählen z. B. Arbeitskleidung mit Logo oder Büromaterial.
Branding
Branding beschreibt die markenspezifische Gestaltung von Produkten und deren Kommunikation. Im Bereich der Werbeartikel dient es dazu, Markenidentität und Wiedererkennung zu stärken.
Budgetplanung
Die Kalkulation der finanziellen Mittel für Werbeartikelkampagnen. Sie umfasst Produktionskosten, Versand, Lagerung und gegebenenfalls Lizenzgebühren.
CI-konform (Corporate Identity-konform)
Ein Werbeartikel gilt als CI-konform, wenn er den Design- und Kommunikationsrichtlinien eines Unternehmens entspricht. Dazu zählen Farben, Logos, Schriftarten und Tonalität.
Cross-Promotion
Eine Marketingstrategie, bei der zwei Marken gemeinsame Werbeartikel oder Aktionen nutzen, um gegenseitig Reichweite zu erhöhen. Oft wird dabei ein Produkt mit einem anderen kombiniert.
Customizing
Die individuelle Anpassung eines Standardprodukts an Kundenwünsche, etwa durch Farbwahl, Logo oder Verpackung. Customizing erhöht den Wiedererkennungswert der Marke.
Designvorgabe
Definiert die gestalterischen Anforderungen für die Umsetzung eines Werbeartikels. Dazu gehören Format, Farbwerte, Platzierung des Logos und Materialrestriktionen.
Direktimport
Der Bezug von Werbeartikeln direkt vom Hersteller, meist aus dem Ausland. Diese Methode ermöglicht geringere Kosten, erfordert aber längere Lieferzeiten und Qualitätskontrolle.
Displayverpackung
Eine Verpackungsart, die gleichzeitig als Präsentationsfläche im Handel dient. Sie kombiniert Schutz und Werbung und wird häufig bei POS-Materialien verwendet.
Displaywerbung (POS)
Werbung am Point of Sale, oft in Form von Aufstellern, Schütten oder Produktdisplays. Sie dient der Markenpräsenz und Kaufanregung direkt am Verkaufsort.
Distribution
Bezeichnet die Verteilung der Werbeartikel an Zielgruppen oder Verkaufsstellen. Sie kann intern, über Agenturen oder über Fulfillment-Dienstleister erfolgen.
Druckdatenprüfung
Ein Arbeitsschritt, bei dem die angelieferten Gestaltungsdateien auf technische und gestalterische Fehler überprüft werden. Dies stellt sicher, dass das Druckergebnis der Vorlage entspricht.
Druckfläche
Der Bereich eines Produkts, auf dem ein Motiv technisch platzierbar ist. Ihre Größe bestimmt, wie prominent das Logo oder Design erscheinen kann.
Druckfreigabe
Die offizielle Bestätigung des Kunden, dass die Druckvorlage zur Produktion freigegeben ist. Erst danach startet die Fertigung des Werbeartikels.
Druckverfahren
Unterschiedliche technische Methoden, um Motive auf Werbeartikel zu übertragen. Zu den gängigen Verfahren zählen Siebdruck, Digitaldruck, Tampondruck und Transferdruck.
Druckvorstufe
Alle Vorbereitungsprozesse, die notwendig sind, um ein Motiv druckfähig zu machen. Dazu zählen Layoutkontrolle, Farbmanagement und Datenaufbereitung.
Dummy
Ein nicht bedrucktes oder neutral gestaltetes Muster eines Werbeartikels. Er dient der Prüfung von Form, Material und Größe vor der finalen Produktion.
Durchlaufzeit
Die Zeitspanne vom Auftragseingang bis zur Auslieferung eines Werbeartikels. Sie hängt von Produktionsart, Lagerbestand und Versandweg ab.
Einkaufspreis
Der Einkaufspreis bezeichnet die Kosten, zu denen ein Unternehmen einen Werbeartikel vom Hersteller oder Großhändler bezieht. Er ist Grundlage für Kalkulation und Verkaufspreisgestaltung.
Einlagerung
Darunter versteht man die Lagerung von Werbeartikeln in einem Zentrallager oder bei einem Fulfillment-Dienstleister. Sie ermöglicht bedarfsgerechte Abrufe und reduziert Lieferzeiten.
Einwegartikel
Werbeartikel, die nur einmal verwendet werden, etwa Luftballons oder Papierbecher. Sie sind kostengünstig, erzeugen jedoch oft höhere Umweltbelastungen.
Endkundenwerbung
Werbemaßnahmen, die sich direkt an Konsumenten richten. Give-aways und Merchandise-Artikel dienen hier als emotionale Markenbotschafter.
Entwurf
Ein visuelles oder technisches Konzept eines geplanten Werbeartikels. Der Entwurf zeigt Form, Farbe, Material und Platzierung von Logos oder Motiven.
Farbsystem
Ein standardisiertes System zur Bestimmung und Kommunikation von Farben, etwa Pantone oder HKS. Es stellt sicher, dass Druckfarben auf verschiedenen Materialien einheitlich erscheinen.
Flockdruck
Ein Veredelungsverfahren, bei dem feine Textilfasern elektrostatisch auf eine Klebeschicht aufgebracht werden. Es erzeugt eine samtige Oberfläche und wird häufig auf Textilien eingesetzt.
Fulfillment
Der gesamte Prozess von Lagerung, Kommissionierung und Versand von Werbeartikeln. Fulfillment-Dienstleister übernehmen diese Aufgaben für Unternehmen.
Fundraising-Artikel
Werbeartikel, die zum Zweck der Spendenakquise verkauft oder verteilt werden. Sie verbinden Kommunikation und finanzielle Unterstützung einer Organisation.
Funktionalität
Bezeichnet den praktischen Nutzen eines Werbeartikels. Funktionale Produkte werden häufiger verwendet und erzielen dadurch eine längere Werbewirkung.
Gebrandete Kleidung
Textilien, die mit einem Firmenlogo oder Markenzeichen versehen sind. Sie fördern Teamidentität und Markenbekanntheit im öffentlichen Raum.
Give-away
Ein kostenlos verteilter Werbeartikel, der Aufmerksamkeit erzeugen und positive Markenassoziationen schaffen soll. Häufig eingesetzt auf Messen, Events oder in Mailings.
Gravur
Ein dauerhaftes Veredelungsverfahren, bei dem ein Motiv in die Oberfläche des Artikels eingeschnitten oder gelasert wird. Besonders beliebt bei Metall- und Holzartikeln.
Großauflage
Produktion einer hohen Stückzahl desselben Artikels, meist für nationale oder internationale Kampagnen. Sie senkt Stückkosten, erfordert aber präzise Planung.
Gütesiegel
Ein Kennzeichen, das besondere Qualitätsstandards oder Nachhaltigkeitskriterien bestätigt. Es schafft Vertrauen und kann die Markenwahrnehmung positiv beeinflussen.
Handelsware
Standardisierte Produkte, die ohne individuelle Anpassung weiterverkauft werden. Im Werbemittelbereich werden sie häufig als Basis für Veredelungen genutzt.
Hauptwerbeträger
Das zentrale Medium oder Produkt einer Werbekampagne, auf dem die Markenbotschaft am stärksten kommuniziert wird. Werbeartikel können als ergänzende Träger dienen.
Hausmesse
Eine interne oder unternehmenseigene Messe, auf der neue Produkte oder Werbeartikel präsentiert werden. Sie richtet sich an Mitarbeiter, Partner oder Kunden.
Herstellergarantie
Ein Leistungsversprechen des Produzenten über die Qualität oder Lebensdauer eines Artikels. Sie stärkt das Vertrauen in den Werbeartikel und seine Marke.
Hochwertartikel
Premium-Werbeartikel, die durch Qualität, Design oder Markenimage hervorstechen. Sie werden gezielt für exklusive Kundengruppen oder besondere Anlässe eingesetzt.
Importware
Artikel, die aus dem Ausland bezogen werden, häufig aus Asien. Sie bieten Kostenvorteile, erfordern aber sorgfältige Qualitätskontrolle und Zollabwicklung.
Incentive
Ein Anreizartikel, der als Belohnung oder Motivationsinstrument eingesetzt wird. Unternehmen nutzen Incentives häufig in Mitarbeiter- und Kundenbindungsprogrammen.
Individualisierung
Die personalisierte Gestaltung eines Werbeartikels für einzelne Kunden oder Empfänger. Beispiele sind Namensgravuren, spezielle Farben oder persönliche Verpackungen.
Initialenprägung
Eine Form der Personalisierung, bei der die Initialen des Empfängers auf den Artikel geprägt werden. Sie verleiht Werbegeschenken eine hochwertige, individuelle Note.
Inlay
Ein passgenauer Einsatz in einer Verpackung, der den Artikel fixiert und präsentiert. Inlays schützen empfindliche Produkte und erhöhen den optischen Wert.
Jahresplanung (Werbemittel)
Strategische Festlegung aller Werbeartikel-Aktivitäten eines Jahres. Sie umfasst Budgets, Zielgruppen, Anlässe und Auswahlprozesse.
Jahrespräsent
Ein Werbeartikel, der traditionell zum Jahresende an Kunden oder Geschäftspartner verschenkt wird. Er dient der Pflege von Geschäftsbeziehungen und Wertschätzung.
Joint Branding
Kooperation zweier Marken auf einem gemeinsamen Produkt. Es vereint Reichweiten und stärkt die Position beider Partner im Markt.
Jubiläumsartikel
Sondereditionen, die anlässlich eines Firmenjubiläums oder Ereignisses produziert werden. Sie unterstreichen Markenbeständigkeit und fördern interne Identifikation.
Just-in-time-Lieferung
Ein logistisches Verfahren, bei dem Werbeartikel genau zum benötigten Zeitpunkt geliefert werden. Dadurch werden Lagerkosten gesenkt, erfordert aber präzise Planung.
Kalkulation
Die Berechnung der Gesamtkosten eines Werbeartikels, einschließlich Material, Druck, Verpackung und Versand. Eine präzise Kalkulation ist Grundlage für wirtschaftliche Entscheidungen.
Kampagne
Ein zeitlich begrenzter Marketingeinsatz mit definierten Zielen, bei dem Werbeartikel eine unterstützende Rolle spielen. Sie dient der Markenstärkung oder Absatzförderung.
Katalogware
Standardisierte Werbeartikel, die aus einem bestehenden Sortiment bestellt werden können. Sie sind schnell verfügbar und meist kostengünstiger als Sonderanfertigungen.
Key Visual
Das zentrale Bildmotiv oder grafische Element einer Kampagne. Es sorgt für Wiedererkennbarkeit und sollte auch auf Werbeartikeln konsequent verwendet werden.
Kommunikationsmittel
Alle materiellen oder immateriellen Instrumente, die zur Vermittlung einer Werbebotschaft dienen. Werbeartikel sind ein haptisches Kommunikationsmittel mit direkter Wirkung.
Lagerbestand
Die vorhandene Menge eines bestimmten Artikels im Lager. Ein aktueller Bestand ermöglicht schnelle Lieferungen und verhindert Engpässe.
Lieferzeit
Der Zeitraum zwischen Auftragserteilung und Lieferung des fertigen Produkts. Sie hängt von Produktionsart, Druckverfahren und Versandweg ab.
Lizenzartikel
Produkte, die mit genehmigten Marken-, Film- oder Vereinsmotiven versehen sind. Sie erfordern Lizenzverträge und bieten hohe Wiedererkennung.
Logistikdienstleister
Ein Unternehmen, das Lagerung, Kommissionierung und Versand von Werbeartikeln übernimmt. Es sorgt für effiziente Abläufe und termingerechte Zustellung.
Logoanbringung
Die Platzierung eines Markenzeichens auf einem Werbeartikel. Sie erfolgt je nach Material durch Druck, Gravur, Prägung oder Stickerei.
Mailingartikel
Kompakte und leichte Werbeartikel, die per Post versendet werden können. Sie unterstützen Direktmarketing-Aktionen und fördern Rücklaufquoten.
Markenbotschafter
Personen oder Produkte, die die Werte und das Image einer Marke transportieren. Werbeartikel übernehmen diese Rolle im physischen Kontakt mit der Zielgruppe.
Merchandising
Die Vermarktung von Markenartikeln, die einen direkten Bezug zu einer Marke, einem Film oder einem Event haben. Ziel ist Umsatzsteigerung und Markenbindung.
Multi-Channel-Marketing
Der gleichzeitige Einsatz mehrerer Kommunikationskanäle wie Online, Print und Events. Werbeartikel werden hier oft als verbindendes physisches Medium genutzt.
Musterfreigabe
Die Zustimmung des Kunden zu einem Produktionsmuster. Sie erfolgt nach Prüfung von Farbe, Material und Verarbeitung und ist Voraussetzung für die Serienfertigung.
Nachhaltigkeit
Ein zentrales Kriterium bei modernen Werbeartikeln. Es umfasst umweltfreundliche Materialien, faire Produktion und lange Nutzungsdauer.
Namensprägung
Eine Personalisierung, bei der der vollständige Name eines Empfängers auf den Artikel geprägt wird. Sie erhöht die Wertigkeit und Individualität des Geschenks.
Neuheitenkatalog
Eine regelmäßig erscheinende Übersicht über neue Produkte im Werbemittelmarkt. Er dient Agenturen und Unternehmen zur Inspiration und Sortimentsplanung.
Non-Food-Artikel
Produkte, die nicht zum Verzehr bestimmt sind. Im Werbemittelbereich zählen dazu Textilien, Schreibwaren, Elektronik und Accessoires.
Nutzwert
Der praktische oder emotionale Mehrwert eines Werbeartikels. Artikel mit hohem Nutzwert werden häufiger verwendet und erzielen stärkere Markenbindung.
OEM-Produktion (Original Equipment Manufacturer)
Fertigung eines Produkts durch einen Hersteller, das unter dem Namen eines anderen Unternehmens vertrieben wird. Diese Praxis ist bei technischen Werbeartikeln weit verbreitet.
On-Pack-Promotion
Werbeaktionen, bei denen ein zusätzlicher Artikel direkt an einem Hauptprodukt befestigt wird. Sie erhöhen den Kaufanreiz und die Markenwahrnehmung.
Onboarding-Kit
Ein Set aus Werbe- und Gebrauchsartikeln, das neuen Mitarbeitern zur Begrüßung überreicht wird. Es stärkt Zugehörigkeitsgefühl und Markenidentifikation.
Online-Shop für Werbeartikel
Eine digitale Plattform, auf der Kunden Werbeartikel auswählen, konfigurieren und bestellen können. Sie bietet meist CI-Vorgaben, Freigabeprozesse und Lagerbestandsverwaltung.
Originallizenz
Eine offizielle Genehmigung, geschützte Logos, Figuren oder Designs auf Werbeartikeln zu verwenden. Sie gewährleistet rechtliche Sicherheit und Markenkohärenz.
Personalisierung
Die individuelle Anpassung eines Artikels an den Empfänger durch Namen, Initialen oder personalisierte Designs. Sie steigert die emotionale Bindung an die Marke.
POS-Material (Point of Sale)
Werbemittel, die direkt am Verkaufsort eingesetzt werden, um Aufmerksamkeit zu erzeugen. Dazu zählen Displays, Thekenaufsteller oder Produktverpackungen mit Branding.
Prägung
Ein mechanisches Verfahren, bei dem ein Motiv durch Druck und Wärme dauerhaft ins Material gepresst wird. Es wird vor allem bei Leder, Papier oder Metall eingesetzt.
Produktmuster
Ein Exemplar, das vor Produktionsbeginn zur Qualitätsprüfung dient. Es stellt sicher, dass Material, Farbe und Druck dem Kundenwunsch entsprechen.
Promotionartikel
Werbeartikel, die gezielt zur Verkaufsförderung eingesetzt werden. Sie unterstützen Aktionen, Produktneueinführungen oder Events.
Qualitätskontrolle
Der Prozess der Überprüfung von Artikeln auf Materialfehler, Verarbeitung und Druckqualität. Eine sorgfältige Kontrolle reduziert Reklamationen und stärkt das Markenimage.
Quick Response Code (QR-Code)
Ein zweidimensionaler Barcode, der auf Werbeartikeln platziert werden kann. Er ermöglicht den schnellen Zugriff auf Websites, Kampagnen oder Produktinformationen per Smartphone.
Recyclingmaterial
Werkstoffe, die aus wiederverwerteten Rohstoffen bestehen. Ihr Einsatz in Werbeartikeln trägt zur Ressourcenschonung und zu nachhaltiger Markenkommunikation bei.
Restposten
Übrig gebliebene oder überzählige Werbeartikel, die zu reduzierten Preisen angeboten werden. Sie eignen sich für kurzfristige Aktionen oder interne Zwecke.
Retourenmanagement
Die Organisation der Rücksendung fehlerhafter oder ungenutzter Artikel. Ein funktionierendes System senkt Kosten und gewährleistet Kundenzufriedenheit.
Sonderanfertigung
Ein individuell entwickelter Werbeartikel, der speziell nach Kundenwunsch produziert wird. Sie bietet maximale Gestaltungsfreiheit, erfordert jedoch höhere Mindestmengen.
Streuartikel
Günstige Massenartikel, die in großer Stückzahl verteilt werden, etwa auf Messen oder Events. Ziel ist eine hohe Reichweite bei niedrigen Kosten.
Streuverlust
Der Anteil einer Werbeaktion, der Zielgruppen außerhalb der gewünschten Empfänger erreicht. Geringe Streuverluste erhöhen die Effizienz einer Kampagne.
Sublimationsdruck
Ein Druckverfahren, bei dem Farbstoffe unter Hitze in das Material übergehen. Es ermöglicht brillante, dauerhafte Drucke, vor allem auf Textilien und Tassen.
Supply Chain
Die gesamte Lieferkette von der Materialbeschaffung bis zur Auslieferung des fertigen Werbeartikels. Eine effiziente Supply Chain reduziert Kosten und Lieferzeiten.
Tampondruck
Ein Druckverfahren, bei dem Farbe über einen Silikonstempel auf unebene Oberflächen übertragen wird. Es eignet sich besonders für kleine, komplex geformte Artikel.
Testbestellung
Eine kleine Erstbestellung, um Qualität, Lieferzeit und Service eines Anbieters zu prüfen. Sie dient der Absicherung vor größeren Aufträgen.
Verkaufsförderung
Maßnahmen, die den Absatz eines Produkts direkt steigern sollen. Werbeartikel werden eingesetzt, um Kaufanreize zu schaffen und Aufmerksamkeit zu erhöhen.
Versandverpackung
Die äußere Schutzverpackung für Werbeartikel während des Transports. Sie sollte stabil, ökologisch und markenkonform gestaltet sein.
Zielgruppe
Die definierte Personengruppe, an die sich eine Werbeaktion richtet. Die Wahl des passenden Werbeartikels hängt stark von ihren Interessen und Bedürfnissen ab.
